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1. November. Paderborn.

 Gleich zwei Einsätze innerhalb von 20 Minuten hielten die Einsatzkräfte der Paderborner Feuerwehr am Montagmorgen auf Trab.

 
Paderborn.  Zunächst rückten die Kräfte beruflichen Kräfte der Wachen und Süd und die Ehrenamtlichen der Einheit Stadtmitte um 9.00 zur LWL-Klinik an der Agathastraße aus. Dort hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Ursache war schnell gefunden: Eine Person hatte verbotenerweise auf einer Toilette geraucht und den Alarm ausgelöst.
 
Um 9.19 Uhr wurde die Feuerwehr in die Delpstraße gerufen. Dort hatten Bewohner eines Mehrfamilienhauses leichten Gasgeruch im Freien wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Auch die Einsatzkräfte rochen die typische Beimischung, die dem geruchlosen Erdgas zugefügt wird. 

Sofort führten die Einsatzkräfte Messungen in und um das Gebäude durch. In den Wohnungen und den Kellerräumen wurden keine Gaskonzentration festgestellt. Einsatzleiter Michael Beivers vermutet, dass es sich um eine leichte Undichtigkeit an einer Gasleitung im Bereich des Gehsteiges handelt. 

 
Auch hier wurden keine gefährlichen Gaskonzentrationen gemessen. Weder die Bewohner des betroffenen Hauses noch die Nachbarn mussten ihre Wohnungen verlassen. Die Einsatzstelle wurde an den Energieversorger Wesen-Weser Netz für das weitere Vorgehen übergeben Zur Delpstraße waren die beruflichen Kräfte der Wachen Nord und Süd sowie die Ehrenamtlichen aus der Stadtheide ausgerückt.