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25. Juni. BAB 44. Bad Wünnenberg / Büren / Lichtenau.

Ein brennender Lkw und die anschließende Räumung der Unfallstelle sorgten am Donnerstagnachmittag, für eine mehrstündige Sperrung der Autobahn 44 in Fahrtrichtung Kassel.

Bad Wünnenberg/Lichtenau. Gegen 14.55 Uhr war ein mit Damenschuhen beladener 40-Tonner im Einfahrtsbereich einer Baustelle in den Bereich des Fahrbahnteilers geraten und verunfallt, berichtet die zuständige Polizei Bielefeld. Dabei sei vermutlich der Tank der Zugmaschine beschädigt worden und das Fahrzeug in Brand geraten. Der Fahrer habe sich infolge des Unfalls leichte Verletzungen zugezogen. Die Unfallstelle liegt etwa auf halber Strecke zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg/Haaren und der Anschlussstelle.  Die Feuerwehren aus Büren, Bad Wünnenberg und Lichtenau waren mit gut 60 Einsatzkräften ausgerückt. Insbesondere waren Tanklöschfahrzeuge angefordert worden, um die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicherzustellen.

Für den Rettungseinsatz und die Löscharbeiten wurde die Fahrtrichtung Kassel der A44 ab dem Autobahnkreuz voll gesperrt. Fahrzeuge zwischen dem Kreuz Wünnenberg/Haaren und der Unfallstelle sollten zunächst einspurig aus dem Bereich geleitet werden, so die Polizei. Damit sollte die Strecke auch für die angeforderten Abschlepper freigemacht werden.

Zunächst müssten die Damenschuhe abgefahren werden, bevor dann der völlig zerstörte Lastzug abgeschleppt werden konnte. Gegen 16.15 Uhr rechnet die Polizei mit einer weiteren Sperrungsdauer zwischen fünf und sieben Stunden, also bis mindestens 21 Uhr.

Der Verkehr auf der A44 staute sich beinahe bis zur Anschlussstelle Büren und damit über 13 Kilometer zurück. Ab Büren können Verkehrsteilnehmer über die ausgeschilderten Umleitungsstrecken U65 und U67 ausweichen.

Text: NW/Marc Schröder, Fotos: Feuerwehr.