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20. September. Büren.

Einsatzreiches Wochenende für die Feuerwehr Büren: Am Samstagabend unterstützt die Bürener Feuerwehr die Feuerwehr aus Essentho im Hochsauerlandkreis.

Büren. In dem Marsberger Stadtteil war es zu einem Kapitaldelikt am Rande einer Feier gekommen, bei der ein 15-Jähriger getötet und ein 16-Jähriger durch Messerstiche schwer verletzt worden war, so Information der Dortmunder Polizei. Die Bürener Feuerwehr stellte am Tatort mobile Sichtschutzwände auf, um die Einsatzkräfte, Opfer und Ermittler vor allzu neugierigen Blicken schützen.

Am späten Sonntag Abend wurden die Einheiten aus Ahden und Brenken gegen 22.40 Uhr zu einem Pkw- Brand alarmiert. Eine parallele Alarmierung des Löschzuges Büren um 22.47 Uhr unter dem Stichwort „Verkehrsunfall, eingeklemmte Personen“ am Kapellenberg stellte sich als Wildunfall heraus. Dank der schnellem Rückmeldung durch die Polizei brauchte der Löschzug nicht ausrücken. „Insgesamt arbeitete die Bürener Feuerwehr am Sonntag gleich fünf Einsätze ab“, berichtet Michael Stork, Leiter der Feuerwehr Büren.

Der Montag startete, wie der Sonntag aufgehört hatte, mit einem gemeinsamen Einsatz des Löschzuges Büren sowie der Löschgruppe Weine. In einer Netz-Übergabestation war es durch eine eingedrungene Ratte zu einem Kurzschluss gekommen. Ein Eingreifen der Feuerwehr war allerdings nicht erforderlich. Mitarbeiter der Westnetz GmbH aus Dortmund übernahmen die Einsatzstelle und kümmerten sich um alles Weitere.

Text: Ralph Meyer, Foto: Feuerwehr Büren