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22. September. Paderborn.

Am Dienstagabend rückten Feuerwehr und Rettungsdienst Paderborn zu einem Verkehrsunfall auf der B64 in Fahrtrichtung Bad Driburg zwischen den Anschlussstellen Borchener Straße und Warburger Straße aus.

Paderborn. Zunächst war die Leitstelle aufgrund mehrerer automatischer Notrufmeldungen von mehreren beteiligten Fahrzeugen ausgegangen. Unter dem Stichwort „Verkehrsunfall, eingeklemmte Person“ rückte die Feuerwehr Paderborn umgehend mit den beruflichen Kräften der Feuer- und Rettungswache Süd sowie den Ehrenamtlichen der Einheit Stadtmitte aus, berichtet Einsatzleiter Sebastian Winter.

An der Unfallstelle, die oberhalb der Fußgängerunterführung zwischen den Straßen Am Atlaswerk und Königsbuscher Weg lag, stellte sich heraus, dass nur zwei Pkw beteiligt waren. Ein VW war aus unbekannter Ursache auf das Heck eines BMW aufgefahren.

Der Fahrer des VW war in seinem Fahrzeug eingeschlossen, jedoch nicht eingeklemmt. Einsatzkräfte halfen dem Verletzten beim Aussteigen. Der Rettungsdienst versorgte die Unfallbeteiligten. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Die Ehrenamtler konnten daraufhin ihren Einsatz auf der Anfahrt abbrechen,

Insgesamt waren 14 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst rund 30 Minuten auf der Bundesstraße im Einsatz. Eingesetzt waren ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, ein Wechselladerfahrzeug und ein Einsatzleitwagen. Während des Einsatzes kam es zu einem Rückstau auf der Bundesstraße, der sich jedoch rasch auflöste. Die Auffahrt von der Borchener Straße auf die B64 war zeitweise gesperrt.

Text: Ralph Meyer, Foto: Feuerwehr Paderborn.