Previous Next

15. Juni | Bad Wünnenberg

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten LKW mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren, der Löschgruppe Helmern und des Rettungsdienstes am Montagnachmittag um 14.40 Uhr auf die BAB 44 ausrücken.
Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlusstelle Lichtenau war in Fahrtrichtung Kassel in Höhe des Streckenkilometers 64,5 ein LKW auf einen vorausfahrenden LKW aufgefahren.
Dabei waren beide LKW-Fahrer verletzt worden.

In Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst rettete die Feuerwehr den Fahrer des auffahrenden LKW über die Rettungsplattform patientenorientiert aus der Fahrerkabine.
Weiterhin sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und klemmte die Fahrzeugbatterien ab.
Nach notärztlicher Erstversorgung durch den Notarzt aus Salzkotten wurden beide Fahrer in Krankenhäuser transportiert.
Vor Ort waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung von Marcus Siekaup mit sechs Einsatzfahrzeugen, die Rettungswagen aus Salzkotten und Ahden, der Notarzt aus Salzkotten sowie die Autobahnhpolizei mit mehreren Streifenwagen.

Lastwagen stoßen zusammen

Bad Wünnenberg (WV). Schon wieder ein Einsatz für die Feuerwehr Bad Wünnenberg: Nach dem langwierigen Brandeinsatz in Helmern am Wochenende wurden die Einsatzkräfte am Montag schon wieder alarmiert. Diesmal ging es zur Autobahn 44. Um 14.40 Uhr war dort ein Unfall gemeldet worden. Die Kollision zwischen zwei Lastwagen forderte nach Angaben der Feuerwehr zwei Verletzte.

Zur Bergung eines Verunglückten rückten die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren, der Löschgruppe Helmern und des Rettungsdienstes aus. Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau war in Fahrtrichtung Kassel in Höhe des Streckenkilometers 64,5 ein Lastwagen auf einen vorausfahrenden Lkw aufgefahren. Dabei waren beide Fahrer verletzt worden, berichtete die Feuerwehr. Über eine Rettungsplattform wurde der Fahrer des hinteren Fahrzeugs aus der Kabine befreit. Die Fahrer wurden in Krankenhäuser transportiert. Vor Ort waren 25 Feuerwehrleute sowie Polizei und Rettungsdienst im Einsatz.

Quelle: Westfalen Blatt