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1. Juli. Delbrück Bentfeld.

Unter dem Stichwort „Feuer 2, Brennt Gartenhütte“ wurde die Delbrücker Feuerwehr am Mittwochmorgen um 6.56 Uhr in den Stadtteil Bentfeld alarmiert. Alarmiert waren zunächst die Löschzüge Bentfeld und Boke, berichtet Einsatzleiter Ralf Fischer, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Delbrück.

Delbrück- Bentfeld. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand anstelle einer Gartenhütte ein ausgedehnter Schuppen in Vollbrand, und die Flammen drohten, auf das angrenzende Wohnhaus überzugreifen. Deshalb richteten die rund 45 Kräfte zunächst Riegelstellung zum Schutz des Wohnhauses ein, dann rückten mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor.

Allerdings war die Wasserversorgung zu Anfang problematisch, denn der Hydrant mit seiner 80er-Leitung war nicht sonderlich ergiebig. Deshalb wurden der Abrollbehälter (AB) Tank und ein Kleineinsatzfahrzeug für die Einsatzstellen-Hygiene nachalarmiert. Auch der AB-Logistik von der Kreisfeuerwehrzentrale erlebte seinen ersten Einsatz.

Während des Feuerwehreinsatzes, der bis gegen 9.30 Uhr dauerte, war die Bentfelder Straße komplett gesperrt. Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Text: Ralph Meyer, Foto: Feuerwehr Delbrück.

 

Text: Polizei Paderborn

Delbrück-Bentfeld. Ein technischer Defekt war am Mittwochmorgen, 1. Juli, vermutlich der Auslöser für den Brand eines Schuppens an der Bentfelder Straße in Delbrück-Bentfeld. Ein Autofahrer hatte gegen 06.50 Uhr eine Rauchentwicklung wahrgenommen und die Anwohner eines angrenzenden Wohnhauses gewarnt. Diese versuchten zunächst noch das Feuer selbst zu löschen, alarmierten dann aber die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte konnten ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude verhindern und den Brand schließlich löschen. Verletzt wurde niemand. Die Gartenlaube wurde allerdings komplett zerstört. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.